Ab 04. Juni 2003 am Kiosk!
<starter>

JBind und XML-Code
Eine neue Sicht auf die Kombination von XML und Programmcode
<gelesen>

Buchrezensionen
- Web Services mit Java
- Cocoon: Building XML Applications
<special b2b>

B2B Web Services
Standen zu Beginn des Web Services-Hypes häufig Consumer-orientierte Szenarien à la .NET myServices im Vordergrund, wird das eigentliche Zukunftspotenzial der Web Services-Technologie heute im B2B-Bereich gesehen. Offene Standards wie XML, WSDL oder UDDI scheinen einen relativ einfachen und kostengünstigen Austausch von Daten und Diensten zwischen den heterogenen Systemen von Geschäftspartnern zu ermöglichen. In unserem Special stellen wir die Frage, wann der Einsatz von Web Services im B2B-Umfeld lohnt und welche XML-Technologien - wie Electronic Business XML (ebXML) oder die Web Services Inspection Language (WSIL) - den Entwickler bei der Implementierung entsprechender Lösungen unterstützen können.

ebXML
Framework für B2B-Commerce
Zum Auffinden von Web Services und zur Beschreibung ihrer Schnittstellen werden seit Beginn des Web Services-Booms zwei Standards genutzt: die Web Services Description Language (WSDL) und der Universal Description, Discovery, and Integration-Standard (UDDI). IBM und Microsoft schicken einen weiteren Standard ins Rennen, die Web Services Inspection Language (WSIL oder auch WS-Introspection). Es stellt sich die Frage, welche Vorteile dieser Standard bringt, ob er sich auf lange Sicht durchsetzen kann oder ob er nur eine von vielen Abkürzungen im Dschungel der Web Service-Standards bleibt.
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<xmlcore>

Schematron
Semantische Regeln für XML-Dokumente
Dieser Artikel verrät Ihnen, was ein Auto mitten in einem Fluss mit Ontologien und Softwareentwicklung zu tun haben könnte und warum Sie Ihrem Auto-Navigationssystem nicht blind vertrauen sollten. Am Beispiel der Sprache DAML+OIL wird der praxisrelevante Mehrwert von Ontologien für die Nutzung und Verteilung von Informationen dargestellt.
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Vertrauen ist gut...
XML Key Management Specification 2.0
<special interoperabilität>

Web Services in heterogenen Umgebungen
Web Services sind zwar in der Theorie äußerst interoperabel, in der Praxis wird diese Theorie aber sehr häufig eines Besseren belehrt. Hochgradig interoperable Web Services zu schreiben, ist jedoch nicht unmöglich. Dieser Artikel, der einen Teil der aus einem Großprojekt gezogenen Erfahrungen im Umgang mit derartigen Web Services widerspiegelt, soll die hieraus abgeleiteten Gestaltungsregeln am Beispiel interoperabler Session-Verwaltung präsentieren.
<xmlpraxis>

Externe Welten
Verarbeitung mehrerer Datenquellen in XSLT

Web Services Invocation Framework
Das Apache-Projekt WSIF implementiert eine abstrakte Schnittstelle für die Verwendung WSDL-basierter Web Services. Die Verwendung eines Web Services ist dabei unabhängig von der konkreten Implementierung und dem verwendeten Transport- oder Komponentenmodell. Web Services, die nicht über SOAP kommunizieren, werden in gleicher Weise verfügbar wie SOAP-basierende - WSIF ist somit der perfekte Ausgangspunkt zur Schaffung einer Integrationsinfrastruktur, die nicht auf der grünen Wiese aufsetzt, sondern die realen Gegebenheiten einer Enterprise Software-Landschaft berücksichtigt.
<enterprise>

Die Evolution zu XML
In der IT-Industrie ist im Moment ein deutlicher Trend hin zu XML-Lösungen zu sehen: Beinahe jedes Produkt, das etwas mit Software zu tun hat, unterstützt XML. Was bedeutet das aber für Entwickler, für die Architektur und das Design von Software-Systemen und die Implementierung von Software? Und wie verträgt sich das Ganze mit den letzten Evolutionsschritten bzw. Megatrends im Bereich der Software Entwicklung, nämlich Objekt-Orientierung und Komponenten-Orientierung?

Positive Bilanz
Einführung in die XBRL
<datenbanken>

Schlafende Hunde, wache Katzen
Berkeley DB XML
<tools>

Microsoft InfoPath
Nach der Devise "XML for the people" wurde eine neue Komponente für das Microsoft Office System entwickelt, die, zunächst als XDocs angekündigt, nun unter dem Namen InfoPath firmiert. Das Programm ist ein leistungsstarkes Designtool für dynamische Formulare, deren Datenstruktur durch ein XML-Schema kontrolliert wird. Gleichzeitig wird das Programm auch zum Ausfüllen dieser Formulare verwendet und bietet dabei den Komfort eines Textverarbeitungsprogramms. Die vorliegende Beta 2 erlaubt erste Einblicke.
<realworld>

Workflow-Steuerung
Noch immer werden viele Geschäftsprozesse ausschließlich durch reine Batch-Verfahren unterstützt. Die Umstellung dieser zeit- und fehlerträchtigen Verarbeitung auf fallabschließende Online-Vorgänge mit moderner Benutzeroberfläche und automatischer Workflow-Steuerung ist eine Herausforderung. Insbesondere dann, wenn die Einführung einer Workflow-Steuerung in einer neuen verteilten Softwarearchitektur - unter Nutzung der produktiven, "alten" Fachverarbeitungsmodule - erfolgen soll.