Donnerstag, 24. Mai 2012

entwickler.com Magazine Konferenzen Entwickler Akademie Entwickler-Forum Jobbörse Bücher
Software & Support Verlag

Ab 10. November 2004 am Kiosk!
Titelthema: CMS Usability
Ausgabe: 12.2004


Magazin
Software: GateProtect
Software: bitkit/FAX
Online-Medien: Der neue Duden
Hardware: NAS ARP Datacom

Lesestoff für Linux-Lover
Apache Webserver 2 / C++-Entwicklung mit Linux

Titelthema
Der Schlüssel zum Erfolg: Usability als Erfolgsfaktor bei der Einführung von Content-Management-Systemen
Gute Usability ist die Grundlage für dezentrale Autorenschaft, eines der großen Versprechen von Content Management. Je einfacher ein Content-Management-System (CMS) in der Benutzung ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Mitarbeiter einer Firma Kontrolle übernehmen über die von Ihnen erstellten Inhalte. Gute Usability führt damit zu Kostenersparnis, Planbarkeit und Erfolgssicherheit. Linux Enterprise zeigt die Kriterien guter CMS-Usability.

Software
Eine revolutionäre IDE(e)
Die Entwicklung von Software ist - zweifelsohne - eine sehr aufwendige und komplexe Sache. Vereinfachung versprechen viele integrierte Entwicklungsumgebungen, die meistens das Entwickeln mit einer (oder mehrerer) vorhandener Programmiersprachen unterstützen. Revolution verfolgt einen anderen Ansatz: Es handelt sich um eine IDE, die ihre eigene Programmiersprache mitbringt.
Beachtenswert
Das Omnis.studio 4.0

Special
Business-Drucker-Special
Die Anforderungen an einen Business-Drucker entwickeln sich im gleichen Maße in alle Richtungen, wie dies die Hersteller für den privaten Einsatz seit langem propagieren. Im Gegensatz zum privaten Einsatz, wo dies der ein oder andere Drucker in ausreichender Qualität schafft, sind im harten Business-Einsatz für jeden Zweck spezielle Lösungen gefragt. Wir haben uns einmal am Markt umgesehen, einige Geräte ausgesucht und für Sie im Alltag getestet.

Development
Zeit sparen
Neues aus der Ruby-Welt
Wertvolle Werkzeuge
Neues aus der Python-Welt
Perlentaucher
Neue Module aus dem CPAN
Zwei der am meisten genutzten Technologien für die Entwicklung von dynamischen Websites sind heute Java Server Pages (JSP) und PHP. Aber auch Python hat in dieser Richtung einiges zu bieten wie z.B. die Python Server Pages oder das hier vorgestellte Cheetah Templating-System. Diese Werkzeuge sind ähnlich mächtig wie PHP oder JSP und führen völlig zu unrecht noch ein Schattendasein in der Welt der Webentwicklung.
Qt Scripting for Applications: Qt-Applikationen um Skripte erweitern
Jeder kennt - zumindest dem Namen nach - Microsofts VBA (Visual Basic for Applications), mit dem die Standardapplikationen Word, Excel usw. scriptingfähig gemacht werden. Das entsprechende Pendant für Applikationen, die mit Trolltechs libqt erstellt wurden, soll in diesem Artikel vorgestellt werden.
Kampf dem Moiré
Grafik-Workshop: Eingescannte Drucke in den Griff bekommen
Romantische Bilder
Grafik-Workshop: Weichzeichnen mit Gimp
PDFlib in der Praxis
Dynamische PDF-Dokumente mit PHP generieren
Python goes Java
Jython - Die Python-Implementierung in Java
Jetzt aber schnell: JSPWiki installieren und konfigurieren
Content-Management-Systeme nach dem Wiki-Wiki-Prinzip erfreuen sich in letzter Zeit zunehmender Beliebtheit. Sie sind einfach zu bedienen und reichen trotz ihrer Einfachheit für viele Zwecke aus, in denen es nur darum geht, textuelle Information strukturiert und verlinkt über ein Webinterface zu bearbeiten. JSPWiki ist ein in Java Server Pages (JSP) geschriebener Vertreter der Art, welcher sich durch besonders einfache Installation, großen Funktionsumfang und Erweiterungen durch Plug-ins auszeichnet.

XML extra
Ein ElePHPant im XML-Server
Workflow-System mit Tamino XML Server und PHP

Know-how & Praxis
Wissen ist Macht
Informationen beherrschen durch Knowledge Management
Alles schon Grid?
Verwaltungssoftware steuert Supercomputer-Rechnernetze
Bestandsaufnahme
Linux Cluster und Shared SAN File Systeme
In vino veritas
Windows-Software im Linux-Wine-Regal
Zug um Zug: Die IBM iSeries mit Linux für die Unternehmens-IT
Die Spedition Diehl fährt seit Januar 2004 mit der IBM iSeries (jetzt i5) und zwei Linux-Partitionen die gesamte Unternehmens-IT auf einer Maschine. Sie ist Applikationsserver, Datenbank, Firewall, Mailserver, Printserver und vieles mehr in einem. Das Unternehmen hat mit i5 seine Server konsolidiert.



Software & Support Verlag GmbH