Freitag, 4. Juli 2008

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Titelthema: Business Intelligence
Ausgabe: 5.2005


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  • Borland Delphi 2005

Titelthema
Analyse-Trends – Business Intelligence, OLAP, Data Warehouse
Neuerdings stößt man immer häufiger auf die Schlagwörter Business Intelligence, OLAP und Datawarehousing. Was genau verbirgt sich hinter diesen Begriffen? Sind diese Technologien für mein Unternehmen überhaupt relevant oder handelt es sich lediglich um die neuen Spielzeuge meiner Datenarchitekten, die ich sowieso nicht verstehe? Warum benötige ich zusätzlich zu den bereits laufenden und häufig teuren Datenbanksystemen noch ein Data Warehouse? Genügt nicht ein Reporting in Excel? Welche Visionen verfolgt Business Intelligence? Dieser Artikel stellt die wichtigsten Begriffe und Motivationen vor, die hinter den neuen Trends stecken.
Die wichtigsten Business-Intelligence-Lösungen
In der heutigen Welt ist man nach dem Motto "Wissen ist Macht" nicht nur auf das Sammeln aller möglichen Daten angewiesen, sondern muss sie auch entsprechend (und vor allem in ansprechender Form) auswerten, präsentieren und verschiedensten Personengruppen zur Verfügung stellen. Keine leichte Aufgabe ohne die passende Software. Der vorliegende Artikel gibt einen kurzen Überblick.
Integration statt Insel-Lösung: Business Intelligence mit Oracle
Business Intelligence hat sich in den letzten Jahren zu einem selbstverständlichen Bestandteil einer jeden IT-Infrastruktur in Unternehmen etabliert. Dabei war die historische Vorgehensweise stark am „Best of Breed“-Ansatz orientiert. Es galt immer die beste Funktionalität zum Einsatz zu bringen. Wie die IT-Fachabteilung leidvoll erfahren musste, geschah dies sehr zu Lasten der Administrierbarkeit.
Aufbau einer BI-Plattform für den Mittelstand
Welcher Manager träumt nicht davon, alle relevanten Informationen sofort verfügbar zu haben? Business-Intelligence-Systeme versprechen die Erfüllung dieses Traumes. Schöne neue Welt? Sicher nicht für den Mittelstand – solche Systeme kosten viele Tausend Euro und erfordern jede Menge Dienstleistung, um die Systeme den jeweiligen Gegebenheiten anzupassen. Was wäre zu tun, um ein BI-System bereitzustellen, das kostengünstig und leicht anpassbar, aber dennoch schlagkräftig ist? Dieser Artikel stellt eine Fallstudie vor, die ein solches System implementiert.
Enterprise Reporting mit Actuate
Mit seiner Enterprise-Reporting-Plattform wendet sich der Business-Intelligence-Anbieter Actuate vor allem an Großkonzerne und Unternehmen, die eine große Anzahl von Berichtsempfängern bedienen müssen. Die Lösung ist darauf ausgelegt, die benötigten Geschäftsinformationen browserbasiert über das Internet oder Unternehmensintranets bereitzustellen. Dazu lassen sich die erstellten Reports, die aus verschiedenen Datenquellen, zum Beispiel relationalen Datenbanken, Data Warehouses, Anwendungsobjekten oder Enterprise-Resource-Planning(ERP-)Systemen stammen können, in Webseiten oder einem Unternehmensportal integrieren.

Datenbanken
SQL-Ausführungen steuern
Die Frage, nach welchem Algorithmus ein SQL-Statement ausgeführt wird, wird normalerweise von der Datenbank selber beantwortet. Häufig besteht hier aber die Notwendigkeit, diesen Ausführungsplan einzusehen und ihn bei Bedarf zu korrigieren. Vorgestellt werden in diesem Artikel Grundlagen von Ausführungsplänen sowie Beispiele für deren praktischen Einsatz.
Manipulation leicht gemacht
Eigentümermigration über den Weg der InterBase/Firebird-Systemtabellen
Cleveres Datenbankdesign
Einführung in die übersichtliche Datenverwaltung

Delphi
Entwickler von datenbankorientierten Anwendungen sind immer wieder mit der Anforderung konfrontiert, Daten für weitere Auswertungen in Excel verfügbar zu machen. File-basierte Exporte z.B. über .xls oder .csv-Files lösen das Problem mehr schlecht als recht, denn sie bieten weder Selektionsmöglichkeiten noch automatische Datenaktualisierung. Die Verwendung von Abfragen beseitigt diese Schwachpunkte, doch die Konfiguration der Datenquellen und der Umgang mit SQL ist nicht jedermanns Sache. Daher soll hier eine flexiblere und anwenderfreundlichere Möglichkeit vorgestellt werden: Benutzerdefinierte Funktionen mit Tabellen als Rückgabewert.
"Build-In"-Reporting-Werkzeuge für Delphi 2005
Bis zu den 6er-Versionen der Borland-Produkte Delphi und C++Builder gab es als Standard-Lösung für Datenbank-Reports die Komponentensammlung QuickReport, welche in einer abgespeckten Version zum Produkt gebundelt wurde. Als Reaktion auf die Crossplattform-Strategie wurde mit Delphi 7 und Kylix auf Rave Reports der Firma Nevrona umgeschwenkt. Im Bereich .NET setzt Microsoft für die eigene Entwicklungsumgebung auf den Quasi-Standard Crystal Report. In diesem Artikel werden die Möglichkeiten von Delphi 2005 in Bezug auf die Erstellung von Datenbank-Reports mit den beiden Lite-Versionen von Rave Reports und Crystal Report näher betrachtet.
Klasse(n) Austattung!
Delphi-Systeme an SAP R/3 andocken – Teil 2

Special
Von Minern und Trackern
Mehrwert für Webpräsenzen: Potenziale ermitteln und nutzen


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