Mittwoch, 7. Januar 2009

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15.08.2008
Welches Framework darf es sein?

Das schöne an Bibliotheken ist, dass man sie (fast) nach belieben, passend den eigenen Anforderungen zusammenstellen kann. Das schöne an einem Framework, dass man für bestimmte Aufgaben alles in einem praktischen Paket zusammen hat. Für was aber sollte man sich als Developer nun entscheiden?

Vor dieser Frage standen auch David Otton, PHP-Developer, und sein Team. Seine Erfahrungen hat David dazu in seinem Blog veröffentlicht. Größter Kritikpunkt seitens der Frameworks zunächst:

[...] once you get past the trivial use-cases, the interdependency of the framework components and the "one-size-fits-all" ethos means you end up fighting your own tools for supremacy. David Otton, 2008

Kurzum: In der Praxis können fein abgestimmte Komponenten in einem Framework schnell zum Bumerang werden, wenn man sie hier oder da für eigene Bedürfnisse anpassen muss. Exemplarisch betrachtete sein Team einige der populäreren Framework-Vertreter, CodeIgniter, CakePHP, Symfony und auch das Zend Framework.

Um das Ende vorweg zu nehmen: Nach einigem Hin und Her punktete vor allem Zend Framework; im Wesentlichen aufgrund seiner lose gekoppelten Komponenten (und trotz einiger Defizite hier und da), dicht gefolgt von dem auf CodeIgniter basierenden Kohana.

Die Überlegungen und Abwägungen, die in diesem Fall bei der Wahl des Frameworks eine Rolle gespielt haben, können Sie in Davids Blog nachlesen.

[rl]
http://www.otton.org/






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