Das IT-Methoden- und Technologieberatungshaus Opitz Consulting will seine Ausrichtung der Software-Entwicklung auf agile, leichtgewichtige Ansätze forcieren und hat im Zuge dessen die Partnerschaft als "Premier Systems Integrator Partner" mit SpringSource bekannt gegeben. Das Unternehmen wird im Rahmen der Partnerschaft als Reseller der SpringSource Subscriptions (Wartungsverträge für das Springframework) auftreten.
Des Weiteren verspricht sich Opitz von der Kooperation mehr Sichtbarkeit speziell im deutschen Java-Enterprise-Markt und einen besseren Zugang zu den Entwicklern: Im Falle von Bugs oder fehlenden Funktionalitäten, insbesondere beim Betrieb von Spring in den unterschiedlichen Java-EE-Runtimes, könne der direkte Kontakt zu den passenden Entwicklern im Krisenfall viel Stress und Erklärungsnöte beim Kunden ersparen. Zudem könne auch Einfluss auf die Priorisierung neuer Features genommen werden. Ziel sei es, mit möglichst wenig "Medienbrüchen" dem Kunden ein auf Open-Source-Software basierendes Java-Enterprise-Gesamtpaket inklusive Support, Betriebsunterstützung (Monitoring etc) und Entwicklungstools bieten zu können.
SpringSource ist Hersteller des Springframeworks sowie diverser kommerzieller Tools rund um Spring. Dazu zählen SpringSource Enterprise, das bei der Entwicklung und dem Betrieb von Spring-Anwendungen unterstützt, sowie die SpringSource Application Platform, die einen Application Server auf OSGi-Basis darstellt. Das Leistungsspektrum wurde durch die Übernahme von Covalent vergrößert, einem Dienstleister für verschiedene Apache-Projekte wie Tomcat oder HTTPD.
"Wir sind sehr erfreut, mit Opitz Consulting eine Firma als Partner gewonnen zu haben, die schon lange sehr intensiv mit unseren Technologien arbeitet. Durch die Partnerschaft können wir Opitz Consulting noch besser dabei unterstützen, mit unseren Technologien für seine Kunden erfolgreich Lösungen zu entwickeln." Eberhard Wolff, Regional Director für SpringSource im deutschsprachigen Raum

























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