Freitag, 9. Januar 2009

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13.11.2008
"Im Moment erfüllt es alle meine Bedürfnisse." – Jeremy Evans über das Sequel-Toolkit für Ruby

In einem ausführlichen Interview auf infoq.com nimmt Jeremy Evans, Project Lead für das Datenbank-Toolkit Sequel, Stellung zum aktuellen Stand der Entwicklung. Sequel wird als Alternative zu ActiveRecord gesehen und bietet Ruby-Entwicklern darüber hinaus ein umfangreiches Toolkit für den Datenbankzugriff.

As for the future roadmap, there isn't much on it. I'm open to ideas, but it currently fills all of my needs. I'm currently working on fixing some corner cases, but I don't have any planned features. Jeremy Evans, 2008

Jeremy kommentiert in dem Interview unter anderem den Stand von Sequel gegenüber der aktuellen ActiveRecord-Implementierung in Ruby-on-Rails. Dabei werden auch Vergleiche und Unterschiede zwischen beiden näher betrachtet.

Sequel performs worse if you don't optimize, and better if you do. Jeremy Evans, 2008

Dabei sollte nach Jeremys Ansicht Performance aber nicht der eigentliche Grund für oder wider die Entscheidung eine der beiden Implementierungen sein. nach wie vor sei Sequel wesentlich mehr "rubyisch" als ActiveRecord. Allerdings gäbe es auch viele Bereiche, in denen sich ActiveRecord und Sequel garnicht wirklich vergleichen ließen.

[rl]
Zum Interview @infoq.com






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