David Green von MAKE Technologies hat in seinem Blog einige Erfahrungen seiner Entwicklungen für Android und iPhone gepostet und eine kleine Zusammenfassung dazu erstellt. Dabei geht er genau darauf ein, welche Sprache, Plattform und welches Programmiermodell zur Wahl standen, ebenso erklärt er die Auswahl des Toolings und der IDE.
Sein Fazit: Die Android-Plattform, die dazugehörigen Tools sowie Java und die Eclipse IDE bringen ihn im Fall Android deutlich weiter. Dagegen könnten Apple's Developer-Tools nicht ankommen, so Green weiter.
The Objective-C language and platform APIs are cumbersome and poorly organized. Overall when developing for the iPhone I felt like I was back in 1993. These factors combined in my estimation make application development about three times more expensive when developing for iPhone. The only area where Apple’s developer tools excelled was in profiling and heap analysis. (David Green)
Diese Einschätzung deckt sich auch mit der Prognose einer Analysten-Gruppe des Telekommunikationsanbieters Informa, nach der Google Android in drei Jahren die iPhone-Plattform überflügelt haben könnte. Der Open-Source-Ansatz von Android wird für die Analysten dabei zum Zünglein an der Waage. Durch ihn soll es Google gelingen, eine echte User-Community hinter der Android-Plattform zu versammeln, welche dem Produkt zum entscheidenden Popularitätsschub verhelfen soll.

























Kommentare
Ich stimme zu, dass Objective-C wirklich nicht sein sollte. Warum nicht Java oder Ruby als Sprache? #zitieren
Bin eh gespannt, wann das Java-Magazin in "Hypes Heute" umbenannt wird; es wäre aber schön, wenn es dann das gute alte Java-Magazin wieder geben würde ;-) #zitieren