


Prozessordnung
Geschäftsprozessmodellierung mit ARIS
Unternehmen stehen heutzutage unter gestiegenem Konkurrenzdruck. Es bedarf daher Methoden und Strategien, um Unternehmensprozesse zu optimieren und zu beschleunigen. Gleichzeitig soll sowohl die Qualität der Produkte gesteigert als auch die Kosten gesenkt werden. Integrierte Informationssysteme versprechen hier Unterstützung, doch ihre Einführung muss sorgfältig geplant werden.
Starke Mischung
Ein Rückblick auf die BASTA! 2004 Spring Edition, die dot.net Konferenz 2004 und die Entwicklertage 2004
Vom 9. bis 12. Februar fand in Frankfurt-Mörfelden eine Konferenz statt, die in mehrfacher Hinsicht bisher einzigartig ist. Dabei war es streng betrachtet nicht nur eine Konferenz, sondern es waren gleich drei auf einmal. Sowohl die BASTA! 2004 Spring Edition, die dot.net Konferenz 2004 als auch die Entwicklertage 2004 fanden zur selben Zeit am selben Ort statt. Um die Hintergründe für diese auf den ersten Blick starke Mischung verstehen zu können, muss ich etwas in die Historie abschweifen.
Bunte Hinweise
Erstellen einer eigenen Tooltip-Komponente mit Delphi
Wer kennt Sie nicht, die kleinen Hinweise, die Erscheinen wenn man mit der Maus über ein Bildschirmelement fährt? Solche Tooltips - auch Hints genannt - geben dem Anwender kleine Hilfestellungen bei der Benutzung einer Software ohne gleich in der Hilfedatei nachschlagen zu müssen. Erfahren Sie in diesem Artikel wie Sie diesen Hinweisen ein eigenes, auf die Benutzeroberfläche Ihrer Software abgestimmtes, Design verpassen.
Plugins für Adobe Acrobat
Programmieren mit dem Acrobat SDK
Für Adobe Acrobat 6.0 existiert eine in C implementierte Programmierschnittstelle, durch die ein Entwickler das Programm nach eigenen Vorstellungen anpassen oder erweitern kann. Die Möglichkeiten reichen von einfachen Aufgaben wie z.B. der Änderungen der Benutzungsoberfläche über die Entwicklung von eigenen Komponenten für die elektronische Signatur von PDF-Dateien bis zu komplexen Aufgabenstellungen wie die Integration von Acrobat in ein Dokumenten Management System. Dieser Artikel soll einen ersten Einblick in die Programmierung der so genannten Plugins für Acrobat unter Windows geben.
Dolmetscher für Delphi II
Delphi-Anwendungen per VCL-Komponente lokalisieren
Zur Lokalisierung von Anwendungen gibt es einige Möglichkeiten: Den Delphi Translation-/Localization-Manager, Ressourcen-DLLs oder externe Lösungen. In diesem Artikel werde ich eine Lösung vorstellen, die auf den Delphi Runtime-Type-Informationen basiert. Mit dieser Lösung sind Sie in der Lage mit geringem Aufwand mehrsprachige Anwendungen zu erzeugen - egal ob eine bestehende Anwendung erweitert wird oder Sie eine komplett neue Anwendung erstellen. Selbst nach der Auslieferung der Software werden Ihre Anwender in der Lage sein, neue Sprachen hinzuzufügen oder bestehende anzupassen.
Heute schon (ab)gefragt?
MySQL API in C++ - eine komfortable Möglichkeit, MySQL-Daten in C++ zu verwenden
Derjenige, der damals die Bezeichnung Paradox für die gleichnamige Datenbank ersann, war ziemlich gewitzt - denn Datenbanken sind schlicht paradox. Es scheint wie folgt: Je besser die Datenbank, desto komplizierter ist der Zugriff. Doch das wollen wir ändern.
Beschaffungslösung
C#Builder und die Borland Data Providers for ADO.NET
Der Borland C#Builder wurde vor einigen Monaten in den vier Versionen Personal, Professional, Enterprise und Architect veröffentlicht. Bis auf die Personal Edition enthalten diese alle etwas, was meiner Meinung nach das beste an C#Builder ist, nämlich die so genannten Borland Data Provider for ADO.NET. In diesem Artikel möchte ich zeigen, was genau man mit den BDP for .NET und C#Builder machen kann.
Erweiterte Vorgänge
Serverseitige Programmierung unter Advantage Database Server 7
Datenintensive Berechnungen gehören rein aus Performancegründen auf den Server ausgelagert. Aber ebenso kann dieser Server aus Gründen der Datenstabilität und -Integrität Aufgaben der Geschäftslogik in Form von Stored Procedures und Triggern übernehmen.
Der universelle Transformer
Ein Blick auf den XML Data Binding Wizard von Delphi 7 Enterprise
XML als das universell transportierbare Datenformat ist in aller Munde und was noch wichtiger ist, auch in freier Wildbahn immer häufiger anzutreffen. Allerdings passt der kryptisch aussehende Inhalt einer derartigen XML-Datei nicht so recht in die schöne heile Welt des Rapid Application Development (RAD). Ich möchte Ihnen einen Weg vorstellen, der die Vorteile von XML nutzt, ohne dass der Entwickler seine gewohnte RAD-Umgebung von Delphi verlassen muss.
DLL-Injektion über API-Hooking
Eine Einführung in das Integrieren eigenen Codes in fremde Anwendungen
Manchmal ist der Funktionsumfang einer Anwendung nicht ausreichend und man würde gern das eine oder andere Feature dem Programm hinzufügen. Bei den meisten Softwareprodukten unter Windows handelt es sich nicht um Open Source-Projekte und überwiegend verfügen Anwendungen weder über eine PlugIn-Schnittstelle noch über eine leistungsfähige Skript-Sprache à la VB-Skript, über die man eigene Funktionalitäten integrieren kann. DLL-Injektion verspricht hier Abhilfe.
Web Content Management leicht gemacht?
Eine Einführung
Wenn Sie professionelle Internetseiten ohne Programmierkenntnisse erstellen möchten, sind Web Content Management Systeme (WCMS) die erste Wahl.
Pascal mit und ohne Turbo
Auf den Spuren von Pascal
Zur Anpassung der Programmierung an unterschiedliche Aufgaben wurden in den letzten Jahrzehnten immer wieder neue Programmiersprachen entwickelt, so auch Pascal, Ende der 70er Jahre durch Niklaus Wirth. Nach Erfolgen im universitären Bereich gelang dieser Programmiersprache Anfang der 80er Jahre mit Borlands Turbo Pascal der kommerzielle Durchbruch auf der PC-Plattform. Mit der Windows-Entwicklungsumgebung Delphi und der entsprechenden Weiterentwicklung Kylix für Linux ist Pascal immer noch in den aktuellen Technologien zuhause.
Nachgebessert
InterBase 7.1: Das jüngste Update des Datenbankservers unter die Lupe genommen
Anders als viele der mitunter flatterhaften Angehörigen der IT-Berufe werden Datenbankfachleute meist der konservativen Fraktion zugerechnet. Sie sind ewig skeptisch und stets besorgt, wenn sie an die ihnen anvertrauten, stetig wachsenden und wachsenden Datenspeicher denken. Kaum einer, der nicht ein Lied singen kann von falschen Verheißungen des Herstellers seines Produktes. Um diese Leute von den Segnungen einer neuen Softwareversion zu überzeugen, ist vor allem eines nötig: Vertrauensbildende Maßnahmen.
Datenbanking via Script
Mit WSH-Scriptprogrammen schnell und unkompliziert auf InterBase zugreifen
Was ist eigentlich eine Scriptsprache? Auf der Suche nach einer Definition für Scripting stößt man bald auf den Begriff Glue Code. Damit ist Programmcode gemeint, der hauptsächlich dazu dient, fertige Komponenten - wie Zement zwischen Ziegelsteinen - aneinander zu kleben. Im Gegensatz zu Zement trocknet Spriptcode aber nicht ein, sondern bleibt dauerhaft unformbar. Baumaterial gibt es reichlich und sogar kostenlos. Auch Bauzwang, Baugenehmigung und Grundsteuer sind zum Glück kein Thema. Am Beispiel eines Anbaus an eine (Daten-)Bank möchte ich zeigen, dass die flexible Bauweise gegenüber der Betonarchitektur durchaus ihre Vorzüge hat.
Handy-Programmierung mit dem C++Builder 6
Eine Übersicht über die Borland C++ Mobile Edition 1.1
Am 5. März ist die C++ Mobile Edition in der Version 1.1 für den C++Builder 6 erschienen. Dementsprechend häufig wurde am Borland-Stand auf der CEBIT 2003 gefragt, was sie leistet und wie man mit ihr Software für mobile Geräte erstellt. Dieser Artikel stellt die Mobile Edition vor und zeigt mit Hilfe eines Beispiels die Prinzipien der Mobile-Programmierung mit dem C++Builder.
Brückenbauer
Web Services mit Borland Delphi 7
Auch wenn die Marketing-Maschinerie der großen Software-Häuser den Mund beim Thema Web Services wieder einmal zu voll genommen hat, lässt sich der zwar langsame, aber unübersehbare Siegeszug nicht leugnen. Allerdings sind Web Services nicht das Allheilmittel, das alle aktuellen Probleme in der Software-Welt löst - in ihrem primären Aufgabengebiet sind sie jedoch unschlagbar. Der Artikel wirft ein Streiflicht auf die Möglichkeiten der aktuellen Delphi-Version und stellt die potentiellen Nutznießer (von der Windows-Anwendung bis hin zum PocketPC) mit einem Beispiel vor.
Der zweite Schnappschuss
Delphi WebSnap: Daten im Web, Teil 2
Im Entwickler 01/2003 habe ich Ihnen gezeigt, wie wir eine WebSnap-Applikation mit WebSnap-Datenmodulen und WebSnap-Seitenmodulen unter Verwendung von dbExpress erstellen können, um auf die InterBase-Datenbank employee.gdb zuzugreifen. In dieser Ausgabe möchte ich diese WebSnap-Applikation erweitern und Ihnen zeigen, wie wir Haupt/Detail-Beziehungen (welche Angestellten haben welchen spezifischen Job) aufbauen, wie wir Zugriffsrechte (Authorisation) der Applikation hinzufügen und letztendlich wie wir die Applikation auf einen realen Webserver aufsetzen können.
Objekt(ives) Recycling
Komponenten - Bausteine für die Anwendungsentwicklung
Auch in diesem Jahr möchte ich Ihnen eine aktuelle Übersicht an Komponenten für die Anwendungsentwicklung vorstellen. Einen Schwerpunkt in dieser Übersicht bilden Komponenten für Borland Delphi, C++Builder und nicht zuletzt auch für Kylix. Zusätzlich möchte ich aber auch .NET-Komponenten und auch die immer noch verfügbaren ActiveX-Komponenten aufzeigen.
Delphi-Rave
Reports mit Rave4 und Delphi / C++Builder
Die Entwicklungsumgebungen Delphi und C++-Builder bieten von Hause aus den Quick Report als Reporting-Tool fürDatenbankanwendungen an. Dieses Programm steht, wie der Nameschon sagt, für schnelle Reports zur Verfügung. Im professionellen Bereich hingegen stößt es sehr schnell an die Grenzen; ferner zeichnet es sich nicht durch eine besonders hohe Stabilität aus.
Schnappschuss
Mit WebSnap lassen sich Daten einfach ins Web bringen
WebSnap ist die neue Webserver-Applikationsarchitektur für Delphi, C++Builder und Kylix. Basierend auf WebBroker und den Ideen, die etwas früher in InternetExpress gezeigt wurden, wurde WebSnap zuerst in Delphi 6 eingeführt. WebSnap ist Teil der Enterprise-Editionen.
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