Durchstarten mit Scala

Speaker: Heiko Seeberger, Arno Haase, Markus Völter

Immer mehr Projekte setzen auf Scala. Und das zu Recht, denn Scala ist nicht nur einfacher, sondern auch fortschrittlicher als Java. Kaum Glue Code, ein knapper und prägnanter Programmierstil sowie neue Möglichkeiten durch funktionale Programmierung lassen Entwicklerherzen höher schlagen. Aber Scala bietet nicht nur hohe Produktivität, sondern auch Flexibilität, denn die Sprache ist skalierbar und lässt sich auf individuelle Bedürfnisse anpassen. Besonders hervorzuheben ist auch die volle Interoperabilität mit Java, sodass sich Scala bestens in die bestehende Java-Welt integriert. In diesem praxisorientierten Workshop, der sich an erfahrene Entwickler richtet, erlernen Sie die Grundlagen von Scala anhand von zahlreichen praktischen Übungen. Bitte bringen Sie daher Ihr Notebook mit.

Durchstarten mit Scala - Part 1

Erste Schritte: Wir werden die interaktive Scala-Konsole (REPL) kennen lernen, einfache Skripte ausführen und kleine Projekte in einer Entwicklungsumgebung aufsetzen. Dabei bekommen wir einen ersten Eindruck von den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der skalierbaren Sprache und lernen Grundlagen von Syntax und Sprachfeatures kennen.

Durchstarten mit Scala - Part 2

Objektfunktionale Grundlagen: Hier sehen wir, wie Scala Objektorientierung und funktionale Programmierung zusammenbringt. Dabei gehen wir vor allem auf die funktionalen Aspekte ein, z. B. auf Closures, da die OOP durch Java wohlbekannt ist.

Durchstarten mit Scala - Part 3

Weiterführende Sprachfeatures: Es geht zwar für den Anfang auch ohne, aber erst ein Blick auf das mächtige Typsystem, Pattern Matching, For Comprehensions, Implicit Conversions etc. lässt uns das volle Potenzial von Scala erkennen.

Durchstarten mit Scala - Part 4

Alle Macht den Bibliotheken: Scala ist eine schlanke Sprache, gleichzeitig jedoch so flexibel, dass wir mächtige Bibliotheken schreiben können. Als Beispiel sehen wir uns Scala Actors an, eine Bibliothek für nachrichtenorientierte Nebenläufigkeit.

03.05.2010 | 09:00 - 17:00 | Room: Watfordsaal I