Freitag, 9. Januar 2009


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Montag, 13. Oktober 2008 | News

Microsoft kündigt neue Business Intelligence-Technologien an

(Link zum Artikel: http://www.entwickler.com/dotnet//045487)

Microsoft hat auf seiner zweiten Business Intelligence-Konferenz eröffnet neue Technologien vorgestellt, mit deren Hilfe jeder Information Worker im Unternehmen die Vorteile von BI nutzen können soll. Microsofts BI-Lösungen wollen sicher stellen, dass unternehmensweite Entscheidungen immer datenbankgestützt sind und mit den strategischen Zielen übereinstimmen. Hinter den vorgestellten Projekten mit Namen "Gemini", "Kilimanjaro" und "Madison" verbergen sich neue Applikationen, mit deren Hilfe Fachabteilungen sich selbst analysieren, für das Reporting und die unternehmensweite Nutzung von Business Intelligence.

"Projekt Gemini" umfasst neue Analyse-Dienste für verwaltete self-services, während "Kilimanjaro" Reporting-Funktionen mit Fokus auf BI in der kommenden Version des SQL Server bieten wird. Zudem liefert Microsoft unter dem Projektnamen "Madison" neue Data Warehousing-Funktionen. Diese neuen Tools helfen Unternehmen dabei, die Vorteile von BI weiter über die gesamte Unternehmensstruktur auszubauen.

Ted Kummert, Corporate Vice President von Microsofts Data and Platform Storage Division, stellte "Kilimanjaro" vor, das die BI-Funktionalität des SQL Server durch eine solide, skalierbare Plattform zur Unterstützung von Business Intelligence erweitern wird. "Kilimanjaro" wird eine Reihe leicht bedienbarer Analyse-Tools umfassen, um durch die Analyse von Daten einen besseren Einblick in Geschäftsprozesse zu erhalten. Kunden und Partner werden "Kilimanjaro" vorab im Lauf des kommenden Jahres über eine Community Technology Preview (CTP) erhalten. Die Verfügbarkeit ist für das erste Halbjahr 2010 geplant. Mit "Gemini" werden den Mitarbeitern dank "Slice and Dice" benutzerfreundliche Auswertungsprinzipien zur Verfügung stehen, sowie eigene BI-Anwendungen für einen leichteren Zugriff und bessere Zusammenarbeit.

Microsoft stellte auch eine Entwicklung unter dem Namen "Madison" vor, welche die Skalierbarkeit auch für größte Datenmengen erhöht. Die Lösung enthält die Technologie des kürzlich akquirierten Anbieters für Data Warehouse-Anwendungen DATAllegro Inc. "Madison" soll in der Lage sein, hohe Arbeitslasten und Datenvolumen von bis zu mehreren hundert Terabytes und tausenden von Nutzern zu tragen. Die Lösung, für die Microsoft mit branchenführenden Server- und Storage-Herstellern wie Bull, Dell, EMC, HP und Unisys zusammenarbeitet, wird ebenfalls über eine CTP-Version innerhalb der nächsten 12 Monate verfügbar sein.

(marz)

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